Kom Ombo Tempel

Bei jeder Nilkreuzfahrt in Ägypten steht der Besuch des Kom Ombo Tempels auf dem Programm. Vom Schiff ist man in wenigen Schritten beim direkt am Nil gelegen Tempels.

Doppeltempel Kom Ombo

Der Tempel ist in zwei Teile aufgeteilt. In einer Hälfte ist dem Gott Sobek und in der anderen Hälfte dem Gott Horus gewidmet.

Der Tempel wurde in der ptolemäischen Epoche erst 304 bis 31 v. Chr. gebaut. Die Anlage war aber den Überschwemmungen des Nils ausgesetzt und ist daher teils stark zerstört.

Einige der Bildhauer-Arbeiten wurden durch die Christen zerstört. Hier wurden meistens die Gesichter weggekratzt.

Kom Ombo beim Sonnenuntergang

Wir hatten das Glück den Tempel am Abend zu Besuchen. So konnten wir hier den Sonnenuntergang geniessen. Zudem ist es abends auch nicht mehr ganz so heiss.

Danach ging es zurück auf unser Schiff. So fuhren wir gemütlich am Abend zum nächsten Ziel unserer Nilkreuzfahrt.

Krokodilmuseum

mumifizierte Krokodile
mumifizierte Krokodile

Gleich neben dem Tempel befindet sich das Krokodilmuseum. Hier kann man einige mumifiziertem Krokodile anschauen. Zudem sind einige Statuen des Krokodilgotts Sobek ausgestellt. Natürlich fehlt auch hier der Souvenir Shop nicht 😉

Weiter geht Deine Ägypten Rundreise / Nilkreuzfahrt

Entweder geht es Richtung Luxor oder Assuan. In beiden Orten warten spannende Ausflüge auf Dich.

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Nach den wohl fast üblichen ersten Urlauben in den Teenager Partyhochburgen, habe ich schnell meine Freude an Individual-Reisen entdeckt. Das Internet steckte noch in seinen Kinderschuhen und Tripadvisor war noch nicht erfunden. Mit Reiseführern (ja - das sind Bücher) und aufwändigen Suchen auf Yahoo (das 'alte' Google) habe ich so meinen ersten individuellen Reisen geplant.Heute nutze ich meine Freizeit und erkunde die Welt. Ich liebe es, wenn das Meer warm und die Korallen bunt sind. Aber auch die Begegnung mit einem Bären in der Wildnis von Alaska lassen mein Herz höherschlagen.Viel Spass beim Lesen meiner Beiträge. Über Kommentare, Likes und natürlich das Teilen der Beiträge auf Facebook, LinkedIn und Co. freue ich mich natürlich.

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